Was wäre, wenn Kunst weniger zur Selbstdarstellung und mehr zum Füreinanderdasein da wäre?

janet grau

Ich lebe von der Zusammenarbeit und der Erforschung von Sprache, Kultur und menschlichen Beziehungen. Ich arbeite selten allein, sondern bevorzuge es, mit anderen Kreativen zusammenzuarbeiten oder partizipative Projekte zu entwickeln.

Seit Anfang der 2000er Jahre konzentriert sich meine künstlerische Praxis auf experimentelle, interdisziplinäre und performative Projekte, die oft verschiedene soziale Gruppen und Kulturen einbeziehen. Ich verwende partizipatorische Methoden, um Menschen außerhalb der Kunstwelt in den kreativen Prozess einzubeziehen. Ich habe verschiedene Outreach-Aktivitäten durchgeführt, um benachteiligte Kinder und Erwachsene zu ermutigen, sich aktiv kulturell auszudrücken (nicht auf dieser Website abgebildet).

Ich habe zahlreiche partizipatorische Projekte entwickelt, die sich auf gesellschaftlich relevante Themen konzentrieren:

 

Vor kurzem habe ich das Studio for Curious Mattersentwickelt, der Teil meiner künstlerischen Praxis, der komplexe wissenschaftliche und soziale Fragen in zugängliche, emotional bewegende Erfahrungen übersetzt. Es ist ein Raum, in dem Ideen aus allen Bereichen – Philosophie, Psychologie, Klimawissenschaft, Wissenschaftsgeschichte und Alltag – in gemeinsame Geschichten verwandelt werden.

Working with performance, lecture-performance, installation, video and participatory formats, I create spaces where data, theory and daily experience can meet. Since 2022, I have developed projects that draw on research in neuroscience, climate science, social psychology and science history to explore how we understand the world and our role in it. These works often take the form of staged lecture-performances, guided encounters with objects and images, and interactive situations that invite audiences to think, feel and respond together.

Mehr über das Studio for Curious Matters

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